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Internationale (englischsprachige) Themen: Complex Regional Pain Syndrome (www.complex-regional-pain-syndrome.de), CRPS (www.crps-type.com), Face Pain (www.face-pain.com) low back pain (www.low-back-pain.net), Prosopalgia (www.prosopalgia.de), Reflex Sympathetic Dystrophy Syndrome (www.reflex-sympathetic-dystrophy-syndrome.de), Sudeck atrophy (Sudeck`s atrophy) (www.sudeck-atrophy.com), Sudeck disease (Sudeck`s disease) (www.sudeck-disease.com, Sudeck dystrophy (Sudeck`s dystrophy) (www.sudeck-dystrophy.com)
Die wichtigsten Schmerzthemen zusammengefaßt: Arthritis: http://www.arthritis-information.de Arthrose: http://www.1-arthrose.de Armschmerzen: http://www.armschmerz.com Atypische Gesichtsschmerzen: http://www.atypischer-gesichtsschmerz.de Bandscheibenvorfall: http://www.bandscheibenvorfall.biz Beinschmerzen: http://www.beinschmerz.com Borreliose: http://www.bor-reliose.de Brustwirbelsäulensyndrom: http://www.bws-syndrom.de Brennende Füße: http://www.burning-feet-syndrom.de Cluster-Kopfschmerz: http://www.cluster-kopfschmerz.org CRPS: http://www.komplexes-regionales-schmerzsyndrom.de Durchblutungsstörung: http://www.durchblutungs-stoerung.de Dorsalgie: http://www.dorsalgie.com Fibromyalgie: http://www.fibromyalgie.at Fibromyalgiesyndrom: http://www.fibromyalgiesyndrom.eu Gelenkschmerzen: http://www.gelenksschmerzen.de Gesichtsschmerz: http://www.gesichtsschmerzen.de Gliederschmerzen: http://www.gliederschmerzen.com Gürtelrose: http://www.guertelrose.co.uk Halswirbelsäulensyndrom: http://www.hws-syndrom.de Herpes zoster: http://www.herpes-zoster.eu Hörsturz: http://www.gehoersturz.org Hüftschmerzen: http://www.xn--hftschmerz-9db.de Ischias: http://www.ischias.co.uk Kausalgie: http://www.kausalgie.de Kopfschmerzen: http://www.kopfschmerz.co.uk Kreuzschmerz: http://www.kreuzschmerz.org Leistenschmerzen: http://www.leistenschmerz.de Lendenwirbelsäulensyndrom: http://www.lws-syndrom.de Lumbalgie: http://www.lumbalgie.de Lumboischialgie: http://www.lumboischialgie.eu Migräne: http://www.1-migraene.de Morbus Sudeck: http://www.morbus-sudeck.de Muskelschmerzen: http://www.muskelschmerz.net Nervenschmerzen: http://www.nervenschmerz.de Neuralgie: http://www.neuralgie.com Neuritis: http://www.neuritis.net Neuropathie: http://www.neuropathie.org Osteomyelitis: http://www.osteo-myelitis.de Schleudertrauma: http://www.schleudertrauma.li Polyneuropathie: http://www.polyneuropathie.com Postzosterische Neuralgie: http://www.postzosterische-neuralgie.com Restless legs: http://www.restless-legs-syndrom.eu Rückenschmerzen: http://www.xn--rckenschmerz-dlb.com Schlaganfall: http://www.hemialgie.de (Hemialgesie) Schulterschmerzen: http://www.schulterschmerz.com Spannungskopfschmerzen: http://www.spannungskopfschmerz.de Spinalkanalstenose: http://www.spinalkanal-stenose.de Steißbeinschmerzen: http://www.kokzygodynie.de Sudeck Dystrophie: http://www.sudeck-dystrophie.de Thalamusschmerzen: http://www.thalamusschmerz.de Tinnitus: http://www.tin-nitus.de Zephalgie: http://www.cephalgie.com
Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
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SCHMERZBEWÄLTIGUNG Ein Schmerzbewältigung straining wird in der Regel von entsprechend geschulten Psychologinnen und Psychologen durchgeführt, da diese Experten in Entspannungsverfahren und Methoden der Schmerzbewältigung sind. Dieser Umstand beinhaltet keine Aussage über die Ursache der Schmerzen. Psychologische Schmerzbewältigung kann bei Schmerzen unterschiedlichster Verursachung helfen. Wie kann psychologisches Schmerzbewältigung straining helfen? Ziel ist es, dass die Betroffenen lernen, selbst etwas zu tun, um die Schmerzen zu vermindern, und zwar durch eine bessere Schmerzbewältigung. Dadurch wird die Passivität und auch die Abhängigkeit von medizinischen Behandlungen und Medikamenten reduziert. Es hat sich gezeigt, dass bei chronischen Schmerzen eine rein medizinische Behandlung vielfach ineffektiv ist, und dass die sogenannte multimodale (ganzheitliche) Therapie, die eben auch die psychologische Schmerzbewältigung enthält, sehr viel wirkungsvoller ist. Die meisten Schmerz en verstärken sich zudem durch psychische Probleme. Andererseits können Schmerz en viele psychische Probleme nach sich ziehen. Ein/e Psychologische/r Schmerztherapeut/in kann Ihnen behilflich sein, psychische Schmerzursachen, Schmerz verstärker oder unerwünschte Schmerzfolgen in Ihrem Leben aufzuspüren und zu verändern. Dazu gehören Stress, Ängste, Ärger, Depressionen, Nervosität, Muskelverspannungen, Schonhaltungen, extreme Vermeidung körperlicher Aktivitäten, Rückzug von den Mitmenschen, negatives Denken, übersteigerte Schmerzwahrnehmung und anderes mehr. Es sollen im folgenden Einzelbausteine des psychologischen Schmerzbewältigung strainings skizziert werden. Diese können sowohl zu einem Schmerzbewältigung straining im Gruppenrahmen zusammengestellt als auch separat in der psychologischen Einzeltherapie angewandt werden. Aufklärung über die Schmerzbewältigung Die Vermittlung eines plausiblen Modells der Wirkungsweise der eingesetzten Verfahren zur Schmerzbewältigung sollte immer am Anfang erfolgen. Entspannung zur Schmerzbewältigung Bei chronischen Schmerzzuständen wird v.a. die progressive Relaxation nach Jacobson (PR) empfohlen. Aber auch andere Entspannungstechniken wie z.B. Autogenes Training oder Atementspannung können, je nach individueller Bevorzugung der Patienten, effektiv sein. Biofeedback zur Schmerzbewältigung Mit Hilfe eines Biofeedback-Gerätes werden normalerweise unbewusst ablaufende physiologische Vorgänge verstärkt und in optische oder akustische Signale umgewandelt. Der Patient kann somit die betreffenden Körpervorgänge wahrnehmen und über, im einzelnen noch ungeklärte Prozesse, willkürlich in die erwünschte Richtung verändern. Erst wenn die ökonomischere Form der progressiven Relaxation nach Jacobson versagt, sollte bei Kopfschmerzen vom Spannungstyp, Kombinationskopfschmerz und chronischem Rückenschmerz das Elektromyographie-Feedback angewandt werden. Hauttemperatur-Feedback oder Vasokonstriktions-Feedback (= Rückmeldung des Durchblutungszustandes der Schläfenarterie) kann bei Migräne empfohlen werden. Hypnotische und imaginative (= die Fähigkeit zur bildhaften Vorstellung von Situationen u. Gegenständen betreffende) Verfahren zur Schmerzbewältigung. Hypnose ist eines der ältesten Verfahren psychologischen Schmerzbewältigung bei chronischen Schmerzen unterschiedlichster Art. Hypnotische Techniken und imaginative Übungen lassen sich definitorisch nur schwer voneinander abzugrenzen. Man unterscheidet u.a. zwischen schmerzinkompatiblen Imaginationen (z.B. Anleitung zur Vorstellung einer angenehmen Situation) und transformierenden Imaginationen (z.B. Vorstellung, dass das schmerzende Bein in einem Eisenstiefel steckt, dessen Schrauben langsam gelöst werden). Als besonders wirkungsvolle Anwendungsbereiche gelten die hypnotischen Behandlungen von Phantomschmerzen, Krebsschmerzen, rheumatoide Arthritis und Kopfschmerzen. Für die Stabilisierung der Erfolge scheint der Übergang von der fremdangeleiteten Suggestion zur Autosuggestion wesentlich zu sein. Vermittlung innerer und äußerer Ablenkungsmöglichkeiten zur Schmerzbewältigung Erfahrungsgemäß gibt es bei leichten bis mittleren Schmerzen viele wirkungsvolle Ablenkungsstrategien. Bei der Verwendung externer Stimuli zur Ablenkung (z.B. spannende DVD, Entspannungsmusik, gymnastische Übungen, Konzentration auf angenehmen Genuss oder Geschmack) ist auf deren Verfügbarkeit im Alltag und deren ausreichende Attraktivität zu achten. Nach innen gerichtete Ablenkungstechniken beinhalten u.a. die Konzentration auf Gedanken, Lern- und Gedächtnisaufgaben. Operante Verfahren zur Schmerzbewältigung Unter dem Begriff "operantes Verhalten" versteht man ein Verhalten, das durch seine Folgeerscheinungen (verschiedene Formen der Verstärkung/Belohnung oder Bestrafung) kontrolliert wird. Ziel der operanten Verfahren wiederum ist die Beeinflussung operanten Schmerzverhaltens durch Verstärkung und Bestrafung, beispielsweise von exzessivem Schmerzverhalten in den Bereichen
Abbau hinderlicher und Aufbau förderlicher Kognitionen zur Schmerzbewältigung Unter dem Begriff „Kognition“ fallen Prozesse wie Wahrnehmung, Erkennen, Vorstellen, Urteilen, Gedächtnis, Lernen und Denken. Zunächst ist auf die Bedeutung von Kognitionen für die emotionale Befindlichkeit im allgemeinen und für das Schmerzerleben im besonderen einzugehen. Dabei kann das ABC-Modell der Rational-Emotiven Verhaltenstherapie als Grundlage dienen. Nicht der Schmerzreiz an sich (Activating event) führt zu depressiven Gefühlen (Consequences) sondern beispielsweise der Gedanke (Belief system) "Mir kann niemand mehr helfen". Weitere Schritte betreffen das Auffinden und Ersetzen hinderlicher Kognitionen (z.B. "Nichts hilft gegen meine Schmerzen") und das Einüben förderlicher Kognitionen (z.B. "Wenn ich mich ablenke, spüre ich die Schmerzen nicht mehr so stark"). Bei allen genannten Verfahren im Rahmen eines psychologischen Schmerzbewältigungstrainings ist darauf zu achten, dass diese lege artis vermittelt und von den Patienten vorschriftsmäßig durchgeführt werden. Ein ungeschulter Behandler, der an den Beschwerden des Patienten orientierte Gespräche mit der Durchführung einer Kognitiven Verhaltenstherapie gleichsetzt, braucht sich über die ausbleibenden positiven Effekte ebenso wenig zu wundern, wie eine Patientin, die die progressive Relaxation nach Jacobson nicht ausreichend übt. Eine (Einzel-)Psychotherapie bei Schmerz ist etwa dann indiziert, wenn neben den Schmerzen auch eine depressive Störung vorliegt oder die Schmerzen durch ihre wichtige Funktion innerhalb der Partnerschaft aufrechterhalten werden (z.B. Rücksichtnahme/Hilfestellung des Partners erst seit dem Bestehen der Schmerzproblematik). Die Psychotherapie bei Schmerz kann natürlich Elemente des Schmerzbewältigung strainings enthalten. Primär zielt sie jedoch auf psychosoziale Probleme ab, die zusätzlich zu den Schmerzen bestehen und von denen anzunehmen ist, dass sie für die Schmerzentstehung und/oder -aufrechterhaltung relevant sind. Für viele psychische Probleme (z.B. Ängste, depressive Störungen, usw.) stellt die Kognitive Verhaltenstherapie ein wirkungsvolles psychologisches Behandlungsverfahren dar.
Hier noch eine sehr gute psychologische Literaturempfehlung:
Schmerzen überwinden
(einfach anklicken). Wenn Sie ein ernstes Schmerzproblem haben, können wir Sie werktäglich, am besten zwischen 11 und 12 Uhr, auch mit einem erfahrenen Arzt verbinden. Wenn Sie die Datei ausdrucken wollen, so markieren Sie den Text nur bis hierher und drucken dann nur den markierten Teil, ansonsten verbrauchen Sie nur unnötig Papier für das nachstehende Verzeichnis weiterer Schmerzthemen.
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Aktualisiert: >12.02.2007</>
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